Auf dem Mekong durch Kambodscha

Ein Abenteuer kann man erleben wenn man sich auf die versunkenen Welt der Khmer begibt. Die Khmer ein Volk mit vielen Vergangenheit und der  weltberühmte Tempelstadt Angkor Wat , ist eines der Beispiele wie fortgeschritten die Khmer damals schon waren bei der Bautechnik. Die Tempelstadt Angkor Wat wurde in 10 Jahrhundert unter Yasovarman I. errichtet, und diese so durchdacht das durch die vielen angelegten Bewässerungssysteme mehrmals im Jahr Reis geerntet werden konnte.

   Dabei ist Angkor Wat bis zum heutigen Zeitpunkt sehr gut erhalten geblieben, und auch in das Weltkulturerbe aufgenommen worden. Über den eigentlichen Zweck des Bauwerks besteht bis heute keine eindeutige Klarheit. Die Herrscher der Khmer sahen sich als Sachwalter des Gottes, unter dessen Schutz sie selbst und auch das Land standen. Jeder von ihnen ließ zumindest einen großen Tempel errichten, der dieser Gottheit geweiht war. Ungewöhnlich für die Tempel Angkors ist die Ausrichtung des Angkor Wat. Anders als in den anderen Tempeln, deren Hauptzugang bzw. -ausgang nach Osten weist, ist der Angkor Wat nach Westen ausgerichtet, die Himmelsrichtung Yamas des Gottes des Todes. Manche Forscher deuten den Tempel deshalb auch als Grabstätte des Königs. Eine Grabkammer oder Hinweise darauf wurden noch nicht gefunden.

Angkor Wat ist eine viel besuchte Tempelanlage, und hier bieten wir an diese Tempelanlage in Begleitung zu besuchen. Nicht jeder Urlauber traut sich allein in so ein fremdes exotisches Land.